Florian Federleicht und die Suche nach der Zauberperle - ein Kinderbuch von Andreas J. Hirsch und Alexandra Uccusic

24.12.2015

FF cover72dpi„Zitternd streckt Florian die Hand aus und, tatsächlich, da ist eine Wand aus weichem Fell in allen Farben. Er steht auf seinem Bett und tastet die Wand ab. Eine ganze Wand aus Fell!

Die Wand muss einfach nachgegeben haben, denn Florian plumpst hinein in all das Fell. Etwas Weiches streift sein Gesicht, dann ist es plötzlich Morgen, und Florian findet sich auf einem Hügel wieder. Die Wand ist weg und Florians Zimmer und – als er sich umdreht – auch das ganze Haus. Hinter der Wand ist-also-ein-anderes-Land, staunt Florian.“ (S. 6)

In diesem Land hinter der Wand hat Florian verschiedene Aufgaben zu bestehen, um Hilfe für seinen kleinen Bruder Maxi zu holen, der schwer erkrankt ist. Er begegnet Orlando, dem Vogel, schleimigen Riesenschnecken, bunten Iglus, die sich als Schildkröten entpuppen, dem König der Fische und Flugschafen; hat das Tal der schreienden Felsen zu durchschreiten und die Monster der dunklen Höhle zu konfrontieren. Er findet aber auch Unterstützung auf seinem Weg – etwa durch Genoveva, die junge Gnu-Dame, Ursula, die Riesenkröte, oder eine große, majestätische Frau im langem, blütenweißen Gewand.

Florian ist weder ausgesprochen mutig noch ist er sonderlich erpicht darauf, die auf ihn wartenden Abenteuer zu bestehen. Was ihn antreibt, ist die Sorge um seinen Bruder. Er findet letztlich, was gefehlt hat: „Die Kraft der Liebe, die das Bild der Heilung hervorbringt.“ (S. 55)

Und die Zauberperle?

Erfahren Sie mehr darüber im Buch von Andreas J. Hirsch, Fakultätsmitglied der Foundation for Shamanic Studies Europe, und Alexandra Uccusic. 
 

64 Seiten, Hardcover, durchgehend farbig bebildert
ISBN 978-3-9503702-3-2, Edition Kastanienfluss, € 16,80
Auszug mit freundlicher Genehmigung des Verlages

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